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Architektur als Zeichen am B Hillegaart German edition
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Architektur als Zeichen am B
Hillegaart
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausgehend von dem Begriff des Dekonstruktivismus, zeigt die semiotische Untersuchung der architektonischen Bauwerke Libeskinds, dass Architektur als Zeichen im Sinne eines polysemen Textes zu einem kulturellen Kommunikationsmedium wird. Anhand des Jüdischen Museums Berlin und des Felix Nussbaum Hauses in Osnabrück wird das Phänomen auf interessante Weise erklärt. , Abstract: Wenn Libeskinds Bauten dekonstruktivistische sind, was sind dann die Zeichen dekonstruktivistischer Architektur? Da Libeskinds Architektur zwar als jene deklariert, insbesondere jedoch als textuelle Architektur in architekturtheoretischen Diskurs interpretiert wird, sollen dafür bezeichnende Gestaltungselemente der Museumsbauten Jüdisches Museum Berlin und Felix Nussbaum-Haus in Osnabrück mittels der Theorie der textuellen Architektur nach Peter Eisenmann und des semiotischen Ansatzes nach Umberto Eco betrachtet werden. Die als Zeichen abstrahierten Elemente der Architektur wie Türen, Fenster oder Materialien werden von Daniel Libeskind ganz bewusst eingesetzt. Traditionelle Vorstellungen von Ort und Zeit werden verschoben. Ein allein dem Zweck dienendes Gebäude gelingt dem Architekten nicht und will ihm nicht gelingen. Wie können Zeichen und Symbole des Gebauten deren beabsichtigte Wirkung unterstützen? Was kommunizieren darüber hinaus der grundlegende Zusammenhang von Form und Funktion sowie die Chaos und Ordnungs-Dichotomie über die Gesellschaft bzw. über den Architekten?
| Medien | Bücher Buch |
| Erscheinungsdatum | 24. Juli 2008 |
| ISBN13 | 9783640109708 |
| Verlag | GRIN Verlag |
| Seitenanzahl | 28 |
| Maße | 138 × 20 × 213 mm · 250 g (Geschätztes Gewicht) |
| Sprache | Deutsch |