Bjørn Riis | Fimbulvinter
„Fimbulvinter“ von Bjørn Riis: Eine Reise durch Dunkelheit und Licht. Benannt nach dem legendären langen Winter, der Ragnarök einläutet, eine Zeit der Zerstörung und Wiedergeburt.
Bjørn Riis‘ neues Album „Fimbulvinter“ ist ein tiefgründiges und zutiefst persönliches Werk. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen mit Angstzuständen untersucht Bjørn Themen wie Hoffnungslosigkeit, Paranoia und Verzweiflung und findet schließlich einen Funken Hoffnung und Dankbarkeit in der Dunkelheit. „Dies ist kein autobiografisches Album“, erklärt Bjørn, „aber ich wollte Teile meiner eigenen Reise teilen und ein Thema ansprechen, das meiner Meinung nach sowohl zutiefst wichtig als auch immer noch ein wenig tabu ist.“
Musikalisch spiegelt „Fimbulvinter“ Bjørns vielfältige Einflüsse wider und vermischt die atmosphärischen und introspektiven Töne des Progressive Rock mit der Energie und Anspannung, die die Hardrock-Bands charakterisieren, mit denen er in den frühen 80er Jahren aufwuchs. Fans von Kiss, Black Sabbath und klassischen Progressive-Bands werden an den reichen Klanglandschaften des Albums viel Freude haben. Von der treibenden, hymnischen Energie von „Gone“ – einem Track, der wie geschaffen ist, um auf offener Straße zu rocken – bis hin zu Momenten der Introspektion und monumentalen Schwere ist „Fimbulvinter“ eine dynamische Reise durch Dunkelheit und Licht.
Bjørn steht im Mittelpunkt des Albums. Er spielt alle Instrumente und singt, bekommt aber auch Unterstützung von talentierten Kollaborateuren, darunter Henrik Bergan Fossum (Airbag), Arild Brøter (Pymlico) und Kai Christoffersen am Schlagzeug. Auch der langjährige Partner und Co-Produzent Vegard Kleftås Sleipnes ist wieder dabei und stellt sicher, dass die Produktion des Albums ebenso tadellos ist wie seine Kompositionen.
Mit „Fimbulvinter“ zeigt Bjørn Riis einmal mehr, warum er ein Eckpfeiler der Progressive-Rock-Szene ist, und er liefert Musik, die ebenso emotional wie klanglich fesselnd ist.